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Pflegezusatzversicherung

Zum 1. Januar 2017 wurden die bisherigen drei Pflegestufen durch fünf Pflegegrade abgelöst. Dadurch erhöhen sich zwar die gesetzlichen Leistungen, dennoch ist eine private Vorsorge wichtig. Oftmals kann durch die gesetzliche Pflegeversicherung nur ein Teil der realen Kosten einer Pflegebedürftigkeit gedeckt werden. In solchen Fällen wird das Privatvermögen, dazu zählen Einkünfte aus Rente und Ersparnisse mit einbezogen. Sollten diese nicht oder nur in unzureichenden Maße vorhanden sein, übernimmt zunächst das Sozialamt den Differenzbetrag. Dieses versucht jedoch die Kosten bei den Angehörigen einzufordern. Dies kann je nach Schwere der Pflegebedürftigkeit zu einem großen finanziellen Mehraufwand für die Angehörigen führen. Aus diesem Grund ist eine Pflegezusatzversicherung nicht nur eine Absicherung für sich selbst, sondern auch für ihre direkten Angehörigen. Wir unterstützen sie gerne mit einer unverbindlichen fachlichen Beratung in den Bereichen Pflegebedürftigkeit und Versicherung, wenn sie mehr über dieses Thema erfahren möchten.

Übersicht der gesetzlichen Pflegeleistungen für ein Pflegeheim:

Pflegegrad 1 : 125 €

Pflegegrad 2 : 770 €

Pflegegrad 3 : 1262 €

Pflegegrad 4 : 1775 €

Pflegegrad 5 : 2005 €